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Arbeitszeiten im HR
HR-Leistung darf NICHT an der Arbeitszeit gemessen werden.
Kennt ihr noch diesen Spruch, wenn eine Kollegin um 15 Uhr nach Hause geht?
“Oh wow, hat die einen halben Tag Urlaub”?
Nein, hat sie nicht!
Denn, sie hat schon 7,5 Stunden gearbeitet und Ergebnisse erbracht.
Es irritiert mich immer noch, wenn Extrem-JobberInnen nur deshalb gefeiert und gefördert werden, weil sie quasi rund um die Uhr verfügbar sind.
ABER,
sind sie durchgehend produktiv?Bin nicht überzeugt.
Auch in 7,5 Stunden ist folgendes möglich:
=> 3 Kandidaten-Interviews führen und auswerten
=> 2 interne Meetings leiten und ToDos entwickeln
=> 1 Führungskraft coachen
=> 15 E-Mails bearbeiten
=> Einige Telefonate führen
=> Den nächsten Tag planenDie Kollegin mit den 7,5 Stunden war ich selbst.
Alleinerziehend mit 4 Kindern.
Ich habe gelernt, meinen Fokus auf meine Ergebnisse zu richten.
Meine persönliche Arbeitszeit ist inzwischen komplett von äußeren Strukturen und festen Arbeitszeiten befreit und das gebe ich auch an mein eigenes Team weiter.
Und trotzdem arbeiten wir viel und gerne. Sprudeln vor Ideen.
Bei uns zählt das Ergebnis und nicht die Arbeitszeit!
Seht ihr das auch so?
Hand hoch ✋
Wer fokussiert sich auch auf Ergebnisse und nicht auf die Arbeitszeit?
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