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Vorstellungsgespräche
Vorstellungsgespräch irgendwo:
„Mein aktueller Arbeitgeber? Da läuft vieles falsch – dies und das fehlt, und überhaupt…“
„Okay, wir melden uns bei Ihnen.“
Es folgt die Absage. Leuchtet irgendwie ein. 🤷♀️
Ich denke, es ist ein Fehler, über den aktuellen oder vorherigen Arbeitgeber zu schimpfen. Es wird Gründe für einen Wechsel geben, aber wer den Fokus darauf legt, was woanders alles nicht funktioniert, anstatt auf das, was man selbst erreichen oder beitragen will, hinterlässt sicherlich keinen positiven Eindruck.
Loyalität und ein gewisser Respekt gegenüber früheren Arbeitgebern sind für mich ein Muss und ein Zeichen von Professionalität.
Die gemeinsame Zeit hat sicher nicht nur Schlechtes gebracht, und irgendwann hat man ja vermutlich mal vertrauensvoll zusammengearbeitet und im besten Fall auch gute Zeiten erlebt. Sich daran zu erinnern, spricht für einen wertschätzenden Umgang, der auch in einer neuen Rolle wichtig ist.
Wie seht ihr das? Ist es in Ordnung, im Bewerbungsgespräch Kritik am alten Arbeitgeber zu üben?
Aus der Reihe: Hashtag#recruiting aus der Mottenkiste – vielleicht nicht ganz Mottenkiste, aber definitiv ein Thema im Recruiting
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